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Gehalt und Arbeitszeit · 2026

Teilzeitrechner 2026 – Teilzeitgehalt einfach berechnen

Was bleibt brutto bei weniger Wochenstunden? Vergleichen Sie Ihr bisheriges Monatsgehalt mit dem rechnerischen Gehalt in Teilzeit.

Angaben eingeben

Zeigt die nötigen Wochenstunden beim bisherigen Bruttostundenlohn.

Die Berechnung läuft im Browser. Die Eingaben werden vom Rechner nicht an einen Server gesendet.

Ihr Ergebnis –

Anleitung und Hintergrund

Teilzeit planen und die Gehaltsänderung verstehen

Eine Teilzeitentscheidung verändert mehr als die Wochenstunden. Für die erste Gehaltsplanung ist der bisherige Bruttostundenlohn ein sinnvoller Ausgangspunkt. Der Teilzeitrechner zeigt, wie sich das regelmäßige Brutto bei einer proportionalen Anpassung der Arbeitszeit entwickelt.

Person schließt einen Laptop am heimischen Schreibtisch, daneben liegt ein Schulrucksack
Arbeitszeit, Teilzeitgehalt und Alltag gemeinsam planen. KI-generiertes Symbolbild.

Vom bisherigen Gehalt zur Teilzeitquote

Teilen Sie die geplante Wochenarbeitszeit durch Ihre bisherige Arbeitszeit. Diese Quote wird mit dem bisherigen Monatsbrutto multipliziert. Ob Ihr Ausgangsvertrag bereits Teilzeit oder Vollzeit vorsieht, ändert den Rechenweg nicht. Wichtig ist, dass Stunden und Gehalt aus demselben Vertrag stammen.

Bei 32 bisherigen Stunden, 4.000 € Monatsbrutto und künftig 24 Stunden beträgt die neue Quote 75 %. Das rechnerische Monatsbrutto liegt bei 3.000 €. Der Rechner setzt dabei denselben Bruttostundenlohn voraus.

Mehrere Stundenmodelle gegenüberstellen

Rechnen Sie realistische Varianten nacheinander durch und notieren Sie die monatliche Differenz. Damit wird sichtbar, welchen Bruttobetrag Sie für zusätzliche freie Zeit aufgeben. Bei zwölf gleich hohen Zahlungen lässt sich die Differenz auch auf ein ganzes Jahr übertragen.

Ausgangsgehalt bei 40 StundenNeue WochenstundenMonatsbrutto
4.000 €353.500 €
4.000 €303.000 €
4.000 €252.500 €

Bruttoänderung und Haushaltsbudget trennen

Die monatliche Bruttodifferenz entspricht nicht automatisch der Änderung Ihrer Auszahlung. Steuerabzüge und Sozialbeiträge können sich ebenfalls verändern. Ermitteln Sie für Ihr Haushaltsbudget deshalb das Netto für beide Varianten mit denselben persönlichen Angaben und dem passenden Rechenjahr.

Achten Sie bei sehr niedrigen Entgelten darauf, ob besondere Beitragsregeln gelten. Der Brutto-Netto-Rechner auf dieser Website weist seine unterstützten Gehaltsfälle in der Maske aus.

Vertragsbestandteile vor der Änderung abgleichen

Prüfen Sie mit dem Arbeitgeber die künftige Verteilung der Arbeitszeit, die Behandlung von Überstunden und die Regeln für Sonderzahlungen. Ein Bonus, eine Zulage oder ein Sachbezug muss nicht im selben Verhältnis wie das Grundgehalt angepasst werden. Für die Urlaubsplanung ist außerdem relevant, auf wie viele Arbeitstage pro Woche sich die Stunden verteilen. Die verbindliche Ausgestaltung ergibt sich aus den für Ihr Arbeitsverhältnis geltenden Regelungen.

Wie viele Wochenstunden brauche ich für mein Wunschbrutto?

Teilen Sie das gewünschte Monatsbrutto durch das bisherige Monatsbrutto und multiplizieren Sie mit den bisherigen Wochenstunden. Wer mit 40 Stunden 4.000 € brutto verdient, braucht beim selben Stundenlohn für 3.200 € brutto rechnerisch 32 Wochenstunden.

Welche Zahl hilft bei der Entscheidung für Teilzeit?

Vergleichen Sie zuerst die monatliche Bruttodifferenz und dann den Stundenlohn. Bei 4.000 € und 40 Wochenstunden kostet die Reduzierung auf 35 Stunden rechnerisch 500 € brutto im Monat. Für Ihr Haushaltsbudget zählt die Veränderung des Nettogehalts.